Burger-Party mit Tescoma

Wer anderen einen Burger brät, der hat mit Sicherheit auch ein Burger-Bratgerät. So oder so ähnlich jedenfalls. Da das Wetter aktuell alles macht, aber nicht zum Grillen einlädt, ist das A und O eine gute Pfanne, mit welcher die leckeren Burger-Patties perfekt angebraten werden können. Dazu frische Zutaten, vielleicht noch ein cooles Gadget und die Party kann starten.

Burger-Party mit Tescoma

Schnell mal zum lokalen Fastfood-Dealer fahren? Klar, das ist schon möglich, aber mal ehrlich: das sind wirklich unnötige und noch dazu ungesunde Kalorien. Man weiß nicht wirklich, was alles in den Burgern ist, oft sind sie verhältnismäßig teuer und spätestens eine Stunde nach dem Essen hat man schon wieder Hunger. Ich möchte hiermit jetzt keine Fastfood-Kette verteufeln, ich lande selbst hin und wieder bei einer, aber wenn man so drüber nach denkt, ist selbst machen doch tausendmal besser. Seid ihr meiner Meinung?

 

Burger selbst machen ist zu viel Aufwand.

What? Absolut ganz und gar nicht. Klar, es dauert schon länger, als einfach schnell beim Drive-in zu ordern, aber es ist kein Hexenwerk. Man kann seine Burger so belegen, wie man sie möchte, kann ein wenig experimentieren und ich garantiere euch, dass es vorzüglich schmecken wird. Auch wenn sich Freunde zu Besuch ankündigen, oder eine kleine Feier ansteht, sind Burger immer ein kleines Highlight. Man kann das meiste vorab zubereiten und jeder kann sich dann seinen Burger nach Belieben selbst zusammenstellen. Klar, ein paar Basics – neben den Zutaten – braucht man schon auch. Zum einen eine gute Pfanne, welche auf dem Herd auch gleichmäßig heiß wird und in welcher nicht sofort alles kleben bleibt. Einen Pattie-Maker braucht man nicht zwingend, ich habe aber festgestellt, dass ich auf dieses kleine Tool nicht mehr verzichten möchte. Beides habe ich von Tescoma und ja, das hier ist auch ein bisschen Werbung.

 

Die Bratpfanne i-PREMIUM Stone mit ihrem Durchmesser von 28 cm von Tescoma ist ein kleiner Allrounder, welcher bei mir mindestens einmal die Woche zum Einsatz kommt. Allein schon optisch macht sie durch die Stein-Optik eine tolle Figur, auch wenn das erst mal zweitrangig ist. Man merkt schon beim Auspacken, dass es sich hier um eine hochwertige und dabei auch massive Bratpfanne handelt. Ihre 1200 Gramm sind genau richtig, dass man auch noch gut mit ihr hantieren kann, ohne dass einem der Arm abfällt. Ich habe eben erwähnt, dass man eine Pfanne benötigt, die sich sowohl gleichmäßig erhitzt, als auch durch ihre Antihaft-Beschichtung brilliert. Genau das macht die i-PREMIUM Bratpfanne mit Links. Durch die raue Antihaft-Beschichtung, bleibt hier absolut nichts kleben. Auch wenn man nur ein wenig Öl (oder in meinem Fall Pflanzencreme) verwendet und auch wirklich richtig heiß anbrät. Nicht nur für den natürlichen Geschmack ist das top, sondern auch für die nachfolgende Reinigung. Ich habe die Pfanne nun schon seit einigen Wochen in Gebrauch und auch beim scharfen Anbraten ist mir noch nie etwas eingebrannt. Es reicht eigentlich, wenn man die Pfanne nach getaner Arbeit mit einem feuchten Tuch auswischt. #Arbeitserleichterung! By the way: Die Pfanne ist sogar für die Spülmaschine geeignet! Und bevor ich es vergessen: Sie ist auch für alle Herdarten geeignet und kostet gerade einmal 39,90 Euro. Ich kann zwar jetzt nur für meinen Induktions-Herd sprechen, aber hier hat sich diese Pfanne schon zu meinem absoluten Favorit gemausert.

 

Nun gut, jetzt habe ich euch schon mal von einem unverzichtbaren Basic erzählt, jetzt wollt ihr sicher auch Rezepte für tolle Burger, nicht wahr? Sollt ihr bekommen! Ich habe zuletzt zwei verschiedene Burger gezaubert. Einmal eine eher klassische Variante (bei welcher es sich um meinen Lieblingsburger handelt) und als Alternative einen Italian Style Burger.

 

 

Alaminjas liebster Burger

Zutaten für 2 Burger:

300g Rinderhackfleisch (natürlich könnt ihr auch anderes Hackfleisch verwenden)

2 Burger-Brötchen

4 Scheiben Bacon/Frühstücksspeck

2 Scheiben Cheddar Cheese

1 TL Burger-Gewürz (alias eine Mischung aus Salz, Pfeffer, Paprika)

½ Zwiebel

3-4 Blätter Salat nach Belieben

1 Tomate

BBQ-Soße

Etwas Öl/Pflanzencreme/Butter für die Pfanne

 

 

Nein, die Burger-Brötchen habe ich nicht selber gebacken. Das war mir dann doch zu viel Aufwand. Es muss ja doch irgendwo noch schnell gehen, in der heutigen Zeit. Auch die Soße habe ich diesmal nicht selbst gemacht, wobei das für das nächste Mal auch eine Idee wäre.

Also, los geht’s mit der Zubereitung. Als erstes gebt ihr das Hackfleisch in eine Schüssel und würzt es. Nun gut vermischen und durchkneten, damit das Fleisch den Geschmack der Gewürze auch mit aufnimmt. Nun kommt ein tolles – aber nicht überlebensnotwendiges – Gadget zum Einsatz: Die Hamburger-Presse PRESTO von Tescoma. Klein, handlich, günstig und dabei doch so praktisch. Einfach eine Portion Fleisch in die Hamburger-Presse drücken. Ein wenig drücken, es soll ja ein kompaktes Pattie werden. Umdrehen und die kleinen Griffe zusammendrücken. Schon löst sich das Burger-Pattie und ist zur weiteren Verarbeitung bereit. Ich hatte noch nie so hübsche Burger! Der robuste Kunststoff der Hamburger-Presse darf übrigens auch in die Spülmaschine.

 

 

Die Patties müssen nun nur noch in der Pfanne mit etwas Pflanzencreme von beiden Seiten scharf angebraten werden. Da ich immer frisches Rindfleisch für meine Burger verwende, brate ich diese auch gerne nur Medium an. Funktioniert in der Pfanne von Tescoma übrigens auch prächtig.

Sobald die Patties fertig gebraten sind, einfach noch mit einer Scheibe Cheddar belegen, damit dieser gleich mit dem Fleisch verschmelzen kann. Wenn ihr nun noch den Bacon anbraten möchtet, empfiehlt es sich, die Patties in der Zwischenzeit auf einem Teller in den vorgeheizten Backofen zu stellen, damit diese nicht kalt werden. Dann einfach den Bacon anbraten – ich denke, ihr wisst, wie das funktioniert.

 

 

Die Burger-Brötchen müssen kurz angetostet werden und können dann auch schon belegt werden. Ich starte hier immer mit Salat und ein paar Zwiebelringen. Darauf lege ich das Burger-Pattie mit dem Käse, dann den Speck, eine Tomatenscheibe und darüber kommt dann die BBQ-Soße. Zu guter Letzt noch die zweite Hälfte des Burger-Brötchens oben drauf und fertig ist der Burger. Damit dieser nicht gleich außeinanderfällt, einfach ein scharfes Messer durchspießen. So hält erst mal alles zusammen und wenn einem der Burger zu groß ist, um ihn von der Hand zu essen, brauchts nur noch eine Gabel. Als Beilage zu den Burgern schmecken Pommes natürlich göttlich. American Diner Feeling für Zuhause. Ach übrigens: Die Messer habe ich auch von Tescoma. Die scharfen Steakmesser SONIC gibts im 6er-Set für unter 13,- Euro! Ein absolutes Must-Have in meiner Küche.

Burger Italian Style

Ich habe euch ein zweites Rezept versprochen, hier habt ihr es! Burger mit dem Hauch von Italien. Bellissima!

Zutaten für 2 Burger:

300g Rinderhackfleisch

1 Chiabatta-Brot oder 2 Chiabatta-Brötchen

2 Scheiben italienischer Käse (ich hatte leider keinen Zuhause)

Etwas Parmesan

Ruccola

1 Tomate

Burger-Soße

Die Zubereitung ist die selbe wie bei Burger Variante Nummer 1, nur die Zutaten sehen ein bisschen anders aus. Italienisch angehaucht eben und dabei auch unglaublich lecker. Schmeckt wie ein Burger, aber doch irgendwie ganz anders. Probiert es einfach aus!

 

 

Die Pfanne, die Hamburger-Presse und auch die tollen Messer habe ich euch natürlich im Beitrag verlinkt.

Ihr habt noch weitere Ideen für Burger? Lasst sie mich gerne wissen, ich probiere sie gerne aus!

eure

Die Produkte wurden mir kostenlos und ohne jegliche Bedingungen zur Verfügung gestellt.

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