25hours Hotel Frankfurt The Goldman #frbt2017

AnzeigeWahnsinn, jetzt sind schon wieder zwei Monate vergangen, dass ich bei Alice im Wunderland zu Gast war. Okay, nicht ganz bei Alice, aber im 25hours Hotel in Frankfurt, in welchem das diesjährige Franken Bloggertreffen stattfand. Das Treffen stand ja ganz im Zeichen von Alice im Wunderland und war damit absolut mein Fall. Ich liebe Alice. Aber ich will jetzt gar nicht anfangen auszuschweifen, sondern euch von der Haupt-Location des Events berichten. Wenn man an den Hasen von „Alice“ denkt, kommt man unweigerlich zu dem Zitat „wir haben doch keine Zeit“ und allein dazu hat der Name unserer Location bestens gepasst. Was das Besondere an diesem Hotel war und wie es bei mir abschneiden konnte, erfahrt ihr aber jetzt.

25hours Hotel Frankfurt The Goldman

 

Das Treffen selbst fand im Wohnzimmer des Hotels statt. Einem gemütlichen Raum, welchen die liebe Anouck vor unserem Eintreffen noch von Kopf bis Fuß auf Alice im Wunderland getrimmt hat. Also neben den Zimmern gibt es auch die Möglichkeit für Tagungen vor Ort. Perfekt würde ich sagen. Das Hotel gehört – wie der Name es schon sagt – zur Kette von den 25hours Hotels und allein in Frankfurt gibt es schon zwei davon. Wir waren im Hotel „The Goldman“ im Ostend Frankfurts untergebracht. Da das Ostend Frankfurts der kreative Teil der Stadt ist, wurde auch das Hotel daran angepasst und der kreative Touch ist in jedem Zimmer zu entdecken.

 

Was ich so noch nicht gesehen habe und was mich auf den ersten Blick bereits komplett positiv überrascht hat ist, dass hier jedes Zimmer anders eingerichtet wurde. Aber nicht einfach so und planlos, sondern immer nach einem ganz bestimmten Konzept. Jedes Zimmer wurde von einem Paten eingerichtet – inspiriert von internationalen Persönlichkeiten hat dadurch jedes Zimmer seinen eigenen Charme bekommen.

 

 

Eigentlich war für mich ein Doppelzimmer vorgesehen, welches ich mir mit Andrea von Frinis Teststübchen hätte teilen sollen, da diese aber kurzfristig krank geworden ist, konnte ich mich allein in meinem 22qm großen M-Ost-Zimmer ausbreiten. So schade es auch war, dass Andrea nicht bei uns sein konnte, ich habe es doch ein wenig genossen, mich auf dem Queensize-Bett breit zu machen. In jedem der Zimmer sind neben dem Queensize-Bett Dusche und Klimaanlage Standard. Kostenfreies W-Lan gehört hier auch dazu – und auch wenn ich das schon als selbstverständlich ansehe, ist das leider noch nicht überall das Fall.

 

 

Gleich als ich die Zimmertür mit meiner Chipkarte geöffnet habe, welche übrigens auch für die Stromversorgung im Zimmer benötigt wird, wurde ich von einer Kusche-Eule auf meinem Bett begrüßt. Diese Eulen befinden sich auch in jedem Zimmer und können sogar im hoteleigenen Shop erworben werden. Allein das macht das Zimmer schon auf den ersten Blick gemütlich und man fühlt sich direkt wie Zuhause. Ansonsten gab es auch allerhand zu entdecken.

 

 

Das kleine aber feine Bad, welches zu 100% sauber war und dabei mit allem ausgestattet wurde, was man so braucht. Eine großzügige Duschkabine, eine Toilette, ein großes Waschbecken mit Schminkspiegel, dazu ein Fön und was man sonst noch so braucht. Mir passiert es immer wieder, dass ich mein Duschgel oder mein Shampoo Zuhause vergesse, wenn es auf Reisen geht und das ist hier auch kein Problem. Alles steht bereit.

 

 

Das Zimmer selbst wurde in meinem Fall von dem Paten Michael Dreher unter dem Motto „20 Minuten Ruhm“ eingerichtet. Woher ich das weiß? In jedem Zimmer liegt ein Buch bereit, in welchem ausführlich erzählt wird, warum und nach welchem Konzept ein jedes Zimmer eingerichtet wurde. Eine praktische Sache, wenn man abends nicht mehr Fernsehen oder Musik hören, sondern ein bisschen schmökern möchte.

 

 

Zum Musikhören steht übrigens eine Bluetooth-Lautsprecherbox zur Verfügung, welche kinderleicht mit dem Smartphone verbunden werden kann. Modern mit einem großen Touch Retro-chic beschreibt mein Zimmer wohl am besten. Und zum Thema „es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken“: Sowohl an der Minibar, am Spiegel und auch sonst noch an vielen Stellen wurden witzige Sprüche mit ins Zimmerdesign mit integriert.

 

 

Noch ein kleines Highlight: Für jede von uns stand auch im Zimmer noch eine kleine Goodiebag in Form eines Kulturbeutels parat, welcher prall gefüllt war mit Zahncreme, Süßigkeiten und und und. Einfach toll! Außerdem ist zu sagen, dass ich selten in einem Hotel so gut geschlafen habe. Meine Matratze war weder zu weich, noch zu hart und von draußen konnten kaum Geräusche ins Zimmer dringen. Wenn man bei geöffnetem Fenster schlafen möchte, würde man wahrscheinlich schon etwas hören, aber mit geschlossenen Fenstern war es angenehm ruhig.

 

Für Speis und Trank ist natürlich auch gesorgt. Ich spreche jetzt nicht von der Minibar im Zimmer, sondern vom ausgiebigen Frühstücksbuffet. Im Erdgeschoss des Hotels findet sich neben der einladenden Lobby auch der große Frühstücksbereich. Da ich selbst in der Früh nichts essen kann, habe ich mich auf einen leckeren Saft beschränkt, aber die Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten war schon beeindruckend. Angefangen bei Brot, Croissants und Semmeln über Müsli, Obstsalat, Quark, Wurst und Käse bis hin zu warmen Gerichten wie Rührei, Bacon und Würstchen war alles dabei. Egal ob man nun Kaffee, einen Latte Macchiato oder doch lieber einen Kakao mochte, für alles war gesorgt. Das Essen hat wunderbar gerochen und auch richtig lecker ausgesehen. Meine lieben Blogger-Kolleginnen waren alle hellauf begeistert.

 

 

Angefangen bei richtig freundlichem Personal, über toll eingerichtete und absolut saubere Zimmer bis hin zu einer großen Auswahl an leckerem Essen konnte mich das The Goldman absolut und auf voller Linie überzeugen. Wenn ich demnächst mal wieder in Frankfurt bin, werde ich mich definitiv wieder für das The Goldman entscheiden.

 

eure

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: