Backvergnügen mit Tupperware

Viele von euch warten ja schon sehnsüchtig darauf: Der neueste Tupper-Beitrag mit dem Neuesten vom Neuesten aus dem Hause Tupperware 🙂 Ja, ich weiß, im letzten Monat gab es keinen Tupper-Bericht und das tut mir auch richtig leid, denn einmal im Monat hatte ich mir schon fest vorgenommen, über meine heißgeliebten Plastik-Produkte zu schreiben. Ich gelobe Besserung! Aber nun zurück zum Thema: Backvergnügen mit Tupperware klingt im ersten Moment vielleicht ein wenig verwirrend, aber vielleicht ist das ja auch so von mir gewollt um euch neugierig zu machen 😉

Backvergnügen mit Tupperware

Wer den neuesten Angebots-Flyer schon gesehen hat, kann sich vielleicht schon denken, was ich euch heute vorstellen möchte. Ich durfte dank meiner lieben Kollegin Melly die neue Backunterlage von Tupperware ausprobieren und meine Erfahrungen möchte ich natürlich direkt an dieser Stelle mit euch teilen.

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Die neue Backunterlage von Tupper ist – wie man unschwer schon auf dem Bild erkennen kann und wie es die Logik voraussetzt – aus Silikon. Da Silikon äußerst hitzebeständig ist, kann es auch bei hohen Temperaturen bedenkenlos im Backofen verwendet werden und deswegen wird in der Produktion von Back-Utensilien immer mehr auf diesen Rohstoff zurückgegriffen. Aber Silikon ist nicht gleich Silikon! Bei den billigen Produkten merkt man gleich, dass diese wahnsinnig labbrig sind, stark riechen und nach mehrmaliger Verwendung oft kaputt gehen oder sich stark verfärben. Tupper wäre aber nicht Tupper, wenn sie solch minderwertige Produkte produzieren würden! Gleich beim ersten Griff merkt man, dass es sich hier um ein qualitativ hochwertiges Produkt handelt, denn die Silikonbackform ist richtig fest. Das Material lässt sich dennoch wunderbar biegen, überzeugt aber schon zu Beginn von seiner Stabilität.

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Rein optisch macht die Silikonbackform auch etwas her und bringt einen nützlichen Aspekt mit sich: Die auf der Oberfläche aufgedruckten Kreise sind nicht etwa einfach nur Deko, sondern haben einen ganz anderen Sinn! Kennt ihr die kleinen, leckeren, französischen Macarons? Die Kreise weisen genau die Größe auf, die diese kleinen Köstlichkeiten haben müssen. So kann man diese auch ganz einfach Zuhause nachbacken und hat gleich die richtige Größe auf der Unterlage immer dabei. Super Idee, finde ich!

Ich habe jedoch keine Macarons gebacken, denn mir stand der Sinn eher nach einer leckeren Sahneroulade. Ich muss vorab gestehen: Ich habe noch nie eine Sahneroulade gebacken und war deswegen auch ein wenig nervös, denn meine Eltern hatten sich für den Nachmittag zu Kaffee und Kuchen angekündigt. Da konnte ich ja keinen „Unfall“ servieren 😉 Ob ich es wohl geschafft habe, eine richtig leckere Sahneroulade zu zaubern? Weiterlesen, dann erfahrt ihr es und ich habe natürlich auch mein Rezept für euch!

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Die Zutaten

200g Mehl

120g Zucker

4 Eier

1 Päckchen Vanillepudding-Pulver

1 Päckchen Backpulver

2 Becher Sahne

2 Päckchen Sahnesteif

200g Heidelbeeren

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Die Zubereitung

Zunächst trennt ihr die Eier. Im Anschluss gebt ihr das Eiweiß in eine Schüssel (oder verwendet einfach wie ich den Speedy) und schlagt es schon mal ein wenig auf. Dann den Zucker dazu und damit das Eiweiß steif schlagen. Danach das Mehl mit dem Backpulver, dem Eigelb und dem Vanillepudding-Pulver vermischen und im Anschluss gut unterrühren. Das wars auch schon mit dem Teig für den Biskuit, denn der ist somit nahezu fertig. Ihr gebt den Teig jetzt auf die Silikonbackform (welche ihr zuvor schon auf einen Back-Rost gestellt habt) und verstreicht diesen am besten mit einer Palette. Die Palette gibt es momentan übrigens im Angebot mit der Silikonbackform, aber dazu später mehr. Nun geht’s ab in den vorgeheizten Backofen. Bei 180 Grad ca. 10 Minuten backen – passt aber auf, dass euch der Teig nicht zu dunkel wird!

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Nach dem Backen den Biskuit in der Silikonform aus dem Ofen nehmen und vorsichtig aufrollen. So lasst ihr ihn nun abkühlen.

Wenn der Biskuit abgekühlt ist, könnt ihr euch an die Füllung machen, welche noch einfacher und schneller zubereitet ist. Die Sahne mit dem Sahnesteif vermengen und aufschlagen. Im Anschluss den Biskuit vorsichtig aufrollen und die Sahne darauf verteilen (auch hier ist die Palette das optimale Hilfsmittel). Passt auf, dass ihr das letzte Drittel des Biskuits nicht bestreicht, sonst habt ihr später Probleme beim Aufrollen. Nun nur noch die Heidelbeeren auf die Sahne geben, den Biskuit vorsichtig aufrollen und bis zum Servieren (mindestens zwei Stunden) in den Kühlschrank stellen. Dazu könnt ihr eure Sahnerolle locker in der Silikonbackunterlage lassen, denn diese verträgt neben der Hitze des Backofens auch den Kühlschrank!

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Vor dem Servieren dann natürlich die Silikonbackunterlage entfernen und bitte nicht darauf schneiden! Silikon und Messer werden keine Freunde 😉 Tatata die erste Sahneroulade ist gemeistert. Einfach, schnell, lecker! Yummy! Ganz ohne Backpapier und damit um einiges umweltschonender!

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Momentan gibt es die Silikonbackunterlage zusammen mit der Griffbereit Palette im aktuellen Angebot zum Preis von 29,90 EUR.

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Ein etwas hoher Preis im ersten Moment, das muss ich zugeben, aber ich werde sie mir dennoch zulegen. Durch den erhöhten Rand ist es wunderbar einfach einen Biskuit-Boden herzustellen, sie lässt sich super leicht mit warmen Spülwasser reinigen und verstauen kann man die Form durch ihre Flexibilität überall. Ich finde die Backunterlage toll und sobald ich einen neuen Backofen vorweisen kann (ja, meiner ist kurz davor komplett das Zeitliche zu segnen), wird die Backunterlage auch bei mir einziehen dürfen!

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Und, was sagt ihr zur neuen Silikonbackform, welche ab September übrigens auch in den Katalog übergehen wird?

eure

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0 thoughts on “Backvergnügen mit Tupperware

  • 19. August 2015 at 18:50
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    Meine Mom hatte ganz viel vonn Tupper. Ich mochte die Produkte immer voll gerne habe sie aber aus den Augen verloren. Muss ich wohl mal vorbeischauen. Kann man sich den Katalog einfach so bestellen?
    lg <3

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    • 19. August 2015 at 20:52
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      Huhu 🙂 ja meine Mama hat mich auch mit dem Tupper-Virus infiziert XD den Katalog kannst du die online auf tupperware.de anschauen und bestellen geht dann nur über eine Beraterin 😉

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      • 19. August 2015 at 20:56
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        Ah ok. Hab da jetzt mal angefragt. Gehst du zu solchen Partys oder wie bestellst du? Einfach eine Dame in der nähe anschreiben und dann bestellt sie?

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        • 21. August 2015 at 8:19
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          Also ich bin jedes Jahr auf ca 3 Partys und eine davon ist normalerweise meine 😀 da ich ein Tupper-Partymanagerin als Arbeitskollegin habe, ist das Bestellen für mich ganz einfach 😉
          Ich würde da an deiner Stelle entweder einfach eine Partymanagerin kontaktieren oder im Freundeskreis rumfragen ob jemand eine kennt 😉

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          • 21. August 2015 at 8:25
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            Ah ok 🙂 wird gemacht…… da sind so viele tolle Sachen *^*

          • 21. August 2015 at 8:29
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            Hihi und so schön bunt und ja ich weiß genau wie du dich fühlst xD

  • 19. August 2015 at 21:38
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    Hach ja, Tupper. Damit bin ich aufgewachsen und war schon als Kind immer auf den Partys hihi.
    Toller Bericht 🙂

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    • 21. August 2015 at 8:20
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      Ja da erinnere ich mich doch auch gern zurück als bei meiner Mama getuppert wurde 😀

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  • 20. August 2015 at 1:17
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    Das alte Leid, Tupper und was man alles auf einer Partys kauft ohne es zu brauchen hihihi.

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    • 21. August 2015 at 8:21
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      Auch wenn man zuvor sagt „den Quatsch kaufe ich nicht“ und sann aber genau diese Schüssel letztendlich doch auf dem Bestellzettel landet 😀

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  • 20. August 2015 at 6:46
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    Ich kann meine Tupperschüsseln etc. gar nicht mehr zählen. So viele hab ich davon. Bin schon als Jugendliche davon „begeistert“ gewesen. Jetzt – Jahre später – besuche ich nur noch gelegentlich mal eine Party. Aber ohne ein oder zwei Teilchen gehe ich da nie nach Hause. Die Backunterlage finde ich echt klasse. Na mal sehen, was die nächste Party so bringt…Übrigens sehr schöner Beitrag, das Rezept wird nachgemacht. Liebe Grüße, britti

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    • 21. August 2015 at 8:23
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      Danke danke und viel Spaß beim Nachbacken! Mir geht es auch so, wenn mich wer fragen würde wieviele Tupper-Schüsseln ich beherberge, könnte ich nur “ viele“ sagen 😀

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  • 24. August 2015 at 22:20
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    Mjamjamjam… ich hätte das Ganze gerne einmal mit Erdbeer^^
    Auf unserer Party letztens gab es eine herzhafte Variante… SEHR lecker 🙂

    Liebe Grüße,
    Annika

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    • 24. August 2015 at 22:25
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      Ja mit Erdbeeren wäre die ganze Sache sicher auch lecker gewesen und in herzhaft *mjam* ohje, da bekomme ich gleich wieder Hunger 😀

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